5 Fragen zur Auswahl
Vom Felltyp zur passenden Pflegeauswahl.
Kein Produkttest und keine Diagnose: Der Finder grenzt die Aufgabe ein, stoppt bei Warnzeichen und zeigt anschließend eine begründete Vorauswahl.

Sofortige Orientierung
Felltyp zuerst, Werkzeug danach.
Rassen sind nur Beispiele. Entscheidend ist das tatsächliche Fell deines Hundes – besonders bei Mischlingen, Welpenfell oder verändertem Haarkleid.
Kurz und glatt
z. B. Dobermann oder Whippet
- Zuerst
- weicher Gummistriegel
- Maschine
- meist keine Ganzkörperschur
Kurzes Stockhaar
z. B. Labrador oder Beagle
- Zuerst
- lose Unterwolle schonend lösen
- Maschine
- nur nach begründeter Fellprüfung
Langes oder sehr dichtes Doppelfell
z. B. Golden Retriever, Collie oder Husky
- Zuerst
- in Schichten kämmen und ausbürsten
- Maschine
- nicht pauschal gegen Wärme scheren
Locken oder Wollhaar
z. B. Pudel oder Bichon Frisé
- Zuerst
- vollständig bis zur Haut durchkämmen
- Maschine
- Schnittziel und passende Länge klären
Langes, eher seidiges Fell
z. B. Malteser oder Havaneser
- Zuerst
- Knoten mit wenig Zug lösen
- Maschine
- Kontur oder Flächenschnitt getrennt planen
Rauhaar
z. B. Schnauzer oder Border Terrier
- Zuerst
- rassetypische Trimmtechnik klären
- Maschine
- nicht ohne fachliche Einordnung scheren
Stopp: Bei Schmerzen, Hautveränderungen oder hautnaher Verfilzung zuerst Tierarztpraxis beziehungsweise erfahrenen Groomer einbeziehen.
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